Leben in der Kindertagesstätte Pfiffikus

Leben in der Kindertagesstätte Pfiffikus

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Was brachte uns auf den Weg zur Konzeption?

Auf Grund einer großen räumlichen Umstrukturierung und somit einer personellen Erweiterung im Kindergartenjahr 2010/11, haben wir uns auf den Weg gemacht, pädagogische Ziele und deren Umsetzung neu zu differenzieren.

Es galt unterschiedliche pädagogische Ansätze zu diskutieren und zu bündeln. Wie in der freien Wirtschaft, ist es auch für pädagogische Einrichtungen wichtig, ver­bindliche Rahmenbedingungen und Grundsätze festzulegen. Nur durch diese ge­zielte Zusammenarbeit jedes Einzelnen im Team ist es möglich, die Kinder in ihrer Einrichtung bestmöglich zu fördern.

Unsere Konzeption macht unsere wertvolle pädagogische Arbeit in der Öffentlich­keit transparenter und verständlicher. Eltern haben vor der Aufnahme ihres Kindes die Möglichkeit sich mit der Arbeitsweise unseres Hauses vertraut zu machen und sich detailliert zu informieren. Wohl gibt es unterschiedliche Auffassungen in der Erziehung. Wir wünschen uns, dass sowohl im Rahmen einer Zusammen­arbeit/Kooperation mit unserem Hause als auch mit der Aufnahme eines Kindes in unsere Kindertagesstätte die hier geltende Konzeption anerkannt wird.

Erwähnt werden darf auch, dass die Kindertagesstätte eine erziehungsergänzende öffentliche Einrichtung ist. Die Erziehung der Kinder obliegt nach wie vor dem Elternhaus. Um eine kooperative und vor allem harmonische Zusammenarbeit zwi­schen Eltern und Erziehern sicherzustellen, liegt uns das Vertrauensverhältnis, so­wie eine intensive Kommunikation sehr am Herzen!

Unsere pädagogischen Ziele stellen das Kind in seiner Individualität und seiner sozialen Kompetenz in den Mittelpunkt unseres Hauses. Um diesen uns so wich­tigen pädagogischen Ansatz gerecht zu werden, bedurfte es einiger Veränderungen:

Gemeinsam mit den Kindern erlebten wir den Bau der dritten Gruppe, das Zu­sammenführen der beiden getrennt gelegenen Gruppenräumlichkeiten zu einer modernen und sehr besonderen Kindertagesstätte. Auch die personellen Ver­änderungen und die neuen Gruppenstrukturen die unsere neue Gruppe mit sich gebracht haben, wurden von den Kindern sehr gut angenommen. Bei so vielen Veränderungen war es uns wichtig, allen Beteiligten und uns genügend Zeit zu lassen, die Neuerungen im Alltag wirken zu lassen.

Die Konzeption liegt heute nach intensiver Arbeit in ihren Händen. Die Ver­änderungen konnten behutsam entwickelt werden und haben sich in der täglichen Arbeit in unserer Kindertagesstätte bewährt.

Nun sind sie zu einem stimmigen und einheitlichen roten Faden durch die Pä­dagogik unseres Hauses geworden und in unserer Konzeption schriftlich fixiert worden. Nach vielen intensiven Gesprächen, Diskussionen, Stunden am Computer, Lesen von Fachliteratur sagen wir nun mit Stolz:

Wir haben es geschafft!