Konzept

Pädagogisches Konzept

Liebe Eltern, sehr geehrte Damen und Herren,

unsere Einrichtung und somit auch unser pädagogisches Konzept steht für die Begleitung der Kinder in ihrer Entwicklung sowie Fördern und Fordern. Besonders in der heutigen Zeit werden für die Entwicklung ihres Kindes die Weichen früh gestellt. Wenn sie zum richtigen Zeitpunkt beginnen möchten, ist die KiTa Pfiffikus gern für Sie da. In der KiTa Pfiffikus lernen die Kinder diese elementaren Themen in einer Phase, die zu den wichtigsten Entwicklungsabschnitten im Leben eines Menschen gehört. In der Kindergartenzeit sind sie erstmals gefordert Selbst­ständigkeit auszuüben und erste Kontakte zu anderen Kindern zu verfestigen. Wir fördern und begleiten sie in dieser wichtigen Lebensphase.

Wir bieten ein umfassendes Betreuungsprogramm, vielseitige Aktivitäten und ein pädagogisches Konzept, durch dass die Kinder bereits in einer frühen Phase auf besondere Art gefördert werden. Durch unterschiedliche Angebote erhalten die Kinder die Möglichkeit, ihre Interessen selbst zu entdecken und zu entwickeln, bei­spielsweise durch Bewegungsförderung, musikalische Frühförderung und unser Zahlenland-Projekt zur mathematischen Bildung.

Verwirklicht werden konnte die KiTa Pfiffikus auf dem Gelände der WIPA als soge­nannte Public-Private-Partnership. Als freier Träger ist der Verein für Kinder- und Jugendförderung e.V. Mitglied im DPWV – Deutscher Paritätischer Wohlfahrts­verband. Wir organisieren unsere Arbeit und unsere Angebote nach dem Selbst­verständnis Fördern, Fordern, Entwickeln und Begleiten

Dieses Konzept, das sie in ihren Händen halten, wurde nach jahrelanger und in­tensiver Zusammenarbeit mit dem DPWV und mit enger Zusammenarbeit mit dem pädagogischen Fachpersonal erarbeitet, überarbeitet und schriftlich fixiert. Es war uns wichtig, dass sich unsere pädagogische Arbeit wie ein roter Faden in unserer Konzeption wiederspiegelt.

Vergleiche ein Kind nie
mit einem anderen,
sondern nur mit sich selbst.

 

 

 

Räumliches Konzept und Gruppenstruktur

Die Kindertagesstätte besitzt eine Innenfläche von rund 800 qm und eine Außen­fläche von knapp 800 qm. Die Räumlichkeiten bestehen aus insgesamt 13 Räumen:
  • Das Foyer
  • Das Büro
  • 4 Waschräume für die Kinder, sowie sanitäre Anlagen für Personal und Besucher
  • einen sehr großzügigen Flur mit Garderoben
  • Die Küche
  • Das „Turmzimmer“
  • 4 Gruppenräume
  • 4 Schlafräume
  • Einen Kreativraum
  • Einen Ruheraum
  • Einen Konstruktionsraum
  • Einen Rollenspielraum
  • Einen Mehrzweckraum
Das Foyer gibt allen „Erst-Besuchern“ einen Einblick in unsere Angebote als Kita Pfiffikus und als Familienzentrum. Flyer von unterschiedlichen Institutionen infor­mieren über verschiedene Aktionen, Themen und Termine. Interessierte können Anmeldungen zu gewünschten Angeboten ausfüllen.
Im Büro werden verwaltungstechnische und organisatorische Aufgaben erledigt.
Die Waschräume sind großzügig und freundlich gestaltet. Hier lernen die Kinder nicht nur Hygiene kennen, wie Zähne putzen, Hände waschen, etc. sondern dürfen auch unter pädagogischer Anleitung z. B. unser „Staudamm-Waschbecken“ zu kreativen Zwecken nutzen.
In der Küche bereitet eine Hauswirtschafterin unter professionellen Bedingungen das Frühstück, das Mittagessen und die Zwischenmahlzeiten zu (selbstverständlich unter Einhaltung der HACCP–Bestimmungen).
Das Turmzimmer steht für Elterngespräche, Elternnachmittage, -abende, Eltern­café, Teamsitzungen und ähnliche Veranstaltungen zur Verfügung. Von hier aus haben Sie einen Rundumblick über das gesamte Außengelände.
Alle drei Gruppenräume besitzen eine Fläche von ca. 55 qm. Sie sind in ver­schiedene Spielbereiche aufgeteilt, z.B. Bauteppich, Puppenecken, Kreativ- Mal- Basteltische, Frühstückstisch, U3-Spielecken, etc.. Jeder Gruppenraum hat einen direkten Zugang zum Außengelände.
Die Struktur der Gruppen ist aufgeteilt in 3 Stammgruppen, d.h. die Kinder haben eine feste Gruppe mit den dazugehörigen Bezugspersonen. Die Gruppen sind wie folgt strukturiert:
  • Die Löwengruppe:      –     20 Kinder im Alter von 1-6, davon 5 unter dreijährige Kinder
  • Die Elefantengruppe: – 17 Kinder im Alter von 1-6, davon 7 unter dreijährige Kinder
  • Die Giraffengruppe:   – 20 Kinder im Alter von 1-6, davon 5 zweijährige Kinder
  • Die Bärengruppe –    17 Kinder im Alter von 1-6, davon 7 unter dreijährige Kinder
Jeder der Schlafräume grenzt je an einen der Gruppenräume und wurde liebevoll von den Erzieherinnen gestaltet. Nach dem Mittagessen und dem Zähne­putzen können sich die Kinder unter 3 Jahren hier mit einer Betreuungsperson ausruhen.
Im Kreativraum öffnen sich für unsere Kinder neue Wege. Hier finden sie sowohl Möglichkeiten zu basteln und mit unterschiedlichsten Materialien zu experimentieren als auch kreatives Gestalten zu erleben. Die Kinder können jederzeit ihre Werkzeuge/Materialien, wie z. B. Pinsel, Papier, Korken, Knete, Kleber, Farbe, etc. selbstständig auswählen und sich frei entfalten.

Der Ruheraum lädt zur Entspannung ein. Die Kinder haben die Möglichkeit Bücher in Ruhe anzuschauen und sich in Phantasiewelten bei leiser Musik und Lichteffekten zu träumen.

Der Konstruktionsraum bietet allen Kindern grenzenlose Bauerlebnisse, d.h. mit verschiedensten Baumaterialien (Holzbausteine, Lego, Duplo, Maxisteine, Holz­eisenbahn, große Leichtbausteine, etc.) in die Höhe und Breite zu konstruieren, was die Förderung des Raum- Lageverhältnisses unterstützt.
Unser Rollenspielraum bringt viel Abwechslung in das Alltagsleben der Kinder. Phantasievoll erleben die Kinder unterschiedlichste Situationen in verschiedensten Rollen. Z. T. verarbeiten sie dadurch Erlebnisse.
Der Mehrzweckraum ist vielseitig nutzbar. Im Vordergrund steht die Bewegung. Neben zahlreichen und unterschiedlichen Sportgeräten ist die großzügige Kletter­wand eine Besonderheit in unserer Einrichtung. Außerdem werden Angebote wie Zahlenland, Entenland, musikalische Frühförderung, Maxigruppe, etc. hier durchgeführt.
Außengelände
Unser Außenbereich umfasst knapp 800 qm. Unser Highlight ist der Zahlengarten nach Prof. Preiß. Die Kinder erleben über unseren Zahlenweg die Zahlen Schritt für Schritt und besuchen die zehn Zahlenländer, in denen jeweils eine Zahl herrscht. Dies dient der geometrischen Darstellung von Zahlen und einem ganzheitlichen Lernen in freier Natur. Den Mittelpunkt bildet eine Spielburg mit einer Rutsche. Die Begeisterung der Kinder weckt auch die tolle Vogelnestschaukel, die Kletterwand und der große Wasser- Matsch- Bereich, in dem die Kinder mit viel Kreativität und Freude ex­perimentieren. Herkömmliches Spielmaterial wie Sandspielzeug wird mit Natur-bzw. wertlosen Materialien ergänzt. Die Kinder haben dadurch viele Möglichkeiten ihr Spiel kreativ zu gestalten und Erfahrungen mit allen Sinnen zu machen. Überhaupt nehmen das Spiel und die Bewegung im Garten einen hohen Stellenwert ein. Dies unterstützen wir auch mit einem Angebot von verschiedensten Fahrzeugen wie z.B. Dreiräder, Roller, Fahrräder usw., welche die Kinder über einen Rundumweg be­fahren können. Die Begeisterung der Kinder und was sie in jeder Hinsicht in diesem Freiraum erleben und lernen, bestätigt uns in diesem Ansatz.
Dokumentation
Vom Eintritt in den Kindergarten bis zum Verlassen der Einrichtung wird die Ent­wicklung eines jeden Kindes dokumentiert. Dies geschieht zunächst durch den Eingewöhnungsbogen und dem Sensorischen Entwicklungsgitter nach Kiphardt und Sinnhuber. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf der Sprachentwicklung, die gesondert in speziell dafür vorgesehen Sprachstandserhebungen (Sismik/Seldak) festgehalten wird. Die Spracheinschätzung für unter dreijährige Kinder dokumentieren wir anhand des DJI-Konzeptes. Zudem schreiben wir unsere Dokumentationen des Bildungsprozesses im Rahmen der Bildungsvereinbarung NRW für den Elementarbereich. Diese sind für die Eltern einsehbar und werden beim Verlassen der Einrichtung, dem Übergang von der KiTa zur Grund­schule ausgehändigt.
Der pädagogische Alltag wird durch Gruppentagebücher (Anwesenheit) und Fotos dokumentiert. Desweiteren werden alle Elterngespräche, Besonderheiten und be­sondere Vorfälle schriftlich festgehalten, so dass auch rückwirkend alle Handlungen nachvollziehbar sind. Dieses Verfahren macht unsere Arbeit transparent und ver­einfacht gleichzeitig die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen wie dem Jugendamt, IFF usw.. Das Wohl des einzelnen Kindes steht bei uns an erster Stelle.
Projekte
Kinder wollen selbstständig die Welt für sich entdecken, um Zusammenhänge nachvollziehen und verstehen zu können. Im Rahmen von Projekten kommen die Kinder mit vielfältigen Materialien, Orten und Menschen in Kontakt. Deshalb führen wir Projekte im gesamten Tagesablauf in altersspezifischen Kleingruppen oder auch der gesamten Gruppe durch. Manche Projekte dauern nur ein paar Tage, andere ein paar Wochen, oder auch Monate.
Ausgehend von einer Idee, einer aktuellen Schlüsselsituation oder einer Frage­stellung entwickeln die Kinder mit uns verschiedene Aktivitäten zum Projekt inner­halb oder außerhalb der Einrichtung. Die verschiedensten Projekte erleichtern es den Kindern, sich ihre natürliche, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Umwelt zu erschließen. Durch dieses ganzheitliche Lernen erweitern die Kinder auf unter­schiedlichste Weise ihren kindlichen Horizont mit neuen Lernerfahrungen. Gleich­zeitig werden Verständnis, Abstraktionsfähigkeit und Begriffsbildung gefördert und die motorische, kognitive, emotionale und die soziale Entwicklung der Kinder unter­stützt. Die Kinder entwickeln nicht nur Urteilsvermögen und Kommunikations­fertigkeit, sondern erwerben auch Wissen und eine Vielzahl von Kompetenzen. Die gemachten Erfahrungen führen zu einem positiven Selbstbild, zu Eigen­verantwortung und zu Lebenstüchtigkeit. Der Lernerfolg, aber vor allem der Spaß der Kinder bestätigen und ermutigen uns, weiter Projekte anzubieten.
Nun heißt es, die Kinder dort abholen wo sie stehen und mit ihnen gemeinsam ihren Weg zu gehen. Dafür steht eine situationsorientierte ganzheitliche Pädagogik: die Kinder werden in ihrer Lebenssituation und jeweiligen Entwicklungsphase gesehen.
So gingen wir z.B. gemeinsam der Frage auf den Grund warum haben wir so viele verschiedene Mülltonnen, was bedeuten die verschiedenen Farben und was gehört wo hinein. Tatkräftig wurden wir von den Entsorgungsbetrieben Essen mit Informa­tionsmaterial und Spielzeug unterstützt. Zum Abschluss des Projektes besuchte uns Frau Schlupp mit Ebelin und wir konnten unser erlerntes Wissen testen und weiter­geben.

 

Teiloffene Gruppenarbeit

Unsere Einrichtung besteht aus vier Gruppen:

In der Löwengruppe werden 20 Kinder im Alter von unter 3 bis zu 6 Jahren betreut, in der Elefantengruppe sind es 17 Kinder im Alter von unter 1 bis zu 6 Jahren und in Giraffengruppe 20 Kinder im Alter von unter 3 bis zu 6 Jahren, in der Bärengruppe sind es 17 Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren. Damit die Kinder auch untereinander gruppenübergreifend spielen können und die Räume der anderen nutzen können führen wir die teiloffene Gruppenarbeit durch.

Teiloffene Gruppenarbeit bedeutet, dass sich die Kinder zunächst in ihrer Stamm­gruppe treffen. Hier fühlen sie sich sicher und geborgen und können sich ihrer Bezugsperson und/oder Freunden zuwenden. Anschließend haben die Kinder die Möglichkeit alle Spielbereiche, auch der anderen Gruppen zu nutzen (speziell die Funktionsräume). Angebote und Projekte finden ebenfalls gruppenübergreifend statt. Gruppenspezifisch finden der tägliche Sitzkreis, Frühstück, Mittagessen und die tägliche Ruhephase (Leserunde) statt.

Damit die Kinder untereinander und auch die zuständigen Erzieherinnen wissen, wo die Kinder gerade spielen gibt es die „Anmeldetafeln“. Die Kinder können den Spielbereich selbstständig wählen indem sie sich in der Anmeldetafel eintragen. Die Kinder besitzen Symbole bzw. Fotos zum Anstecken nach denen sie sich in den Räumlichkeiten orientieren. Diese Fotos werden an einer Tafel in den jeweiligen Gruppen bzw. Funktionsräumen angesteckt. Möchte das Kind in der anderen Gruppe spielen, so steckt es sein Foto an den jeweiligen Spielbereich. Jede Gruppe und auch die Funktionsräume haben ihre eigene Anmeldetafel.

Zum Sitzkreis finden sich die Kinder in ihrer Gruppe wieder. Direkt danach wird das Mittagessen gereicht. Täglich nach dem Essen und anschließendem Zähneputzen findet die 30 – 45-minütige Ruhephase statt. Während der Ruhephase lesen die Erzieherinnen den Kindern in ihrer Gruppe Bilderbuchgeschichten vor. Außerdem können die Kinder zusätzlich Bücher selbstständig anschauen bzw. durchblättern. Parallel dazu werden Massagen mit den Kindern zusammen durchgeführt (mit Igel­bällen, Massagekäfer, Massagebürsten…) oder nach Bedarf Entspannungsmusik angeboten.

Ziel der teiloffenen Gruppenarbeit ist es, dass die Kinder Sicherheit und Geborgen­heit in der eigenen Gruppe erfahren, die Möglichkeit der Kontaktaufnahme zur anderen Gruppe und das Kennenlernen anderer Spielbereiche haben. Die Kinder lernen und akzeptieren, dass es in den anderen Gruppen andere Regeln geben kann. Sie lernen sich auch auf neue Situationen mit anderen Kindern und Er­zieherinnen einzulassen und die Kinder können selbstständig entscheiden, wo sie was wie lange und mit wem spielen möchten.

An den täglichen Ritualen (wie oben bereits erwähnt, Frühstück, Sitzkreis,…), die gruppenintern stattfinden können nach Absprache auch Kinder der anderen Gruppen teilnehmen.

2.4.   Freispiel

Nicht das Produkt ist das Ziel, sondern die Aktivität selbst.

Spielen gehört zu den Grundbedürfnissen und ist deshalb freiwillig, eine gewollte Handlung die vom Kind selbst ausgeht, meist oft ohne vorzeigbares Ergebnis. Deshalb hat das Freispiel eine große Bedeutung für die Entwicklung eines Kindes und nimmt zusammen mit den parallel laufenden Angeboten in unserer KiTa den größten Teil des Tages ein. Die Freispielphase beginnt mit dem Eintritt in die Gruppe. Das Kind kann nach Bedarf erst frühstücken (gleitendes Frühstücksbuffet) oder sich zuerst einem Spielbereich zuwenden. Die Kinder können sich in der ge­samten Einrichtung (s.o. teiloffene Gruppenarbeit) einschließlich Außengelände aufhalten. Mit Hilfe der Anmeldetafel entscheiden sie frei, was, wo, wie lange und mit wem sie spielen möchten (situationsorientierter Ansatz). Im Spiel (freies Spielen) knüpfen die Kinder Kontakte und erfahren gemeinsam mit anderen Kindern Freude am Tun. Sie setzen sich im Spiel mit unterschiedlichen Erfahrungen aus­einander und lernen eigene Ideen einzubringen und zu verwirklichen. Sie haben auch die Möglichkeit ihre täglichen Erfahrungen und gegebenenfalls entstandene Frustrationen zu verarbeiten. Durch das freie Spielen erwirbt das Kind Fähigkeiten, die Grundlage für das schulische Lernen bilden.

Wir bieten den Kindern im gesamten Bereich der KiTa viele Entscheidungs­möglichkeiten wie z.B. Materialien zum Bauen und Konstruieren, Gesellschafts­spiele, Kreisspiele, Materialien und Räume zur Entspannung, Bewegungsspiele und Fortbewegungsmöglichkeiten, sowie Materialien zum Basteln und Malen, Kostüme zum Verkleiden, Rollen und Puppenspiele an. Außerdem können die Kinder Natur­materialien, Alltagsgegenstände und Ballspiele frei nutzen.

2.5.   Ruhe und Entspannung

Die Ruhezeiten richten sich nach den individuellen Bedürfnissen der Kinder. Die Kinder haben zu jeder Zeit die Möglichkeit sich in einen der Kuschelräume bzw. Ruheräume zurückzuziehen. Wir bieten den Kindern nicht nur Lesestunden sondern auch die Möglichkeit sich in Ruhe ein Hörspiel anzuhören an. Ruhe und Ent­spannung finden die Kinder auch bei einzelnen oder gegenseitigen Massagen mit Igelbällen, Massagekäfern oder Massagebürsten, parallel dazu läuft Ent­spannungsmusik.

Wir haben eine feste Ruhezeit nach dem Mittagessen. Den Kindern werden in ihren jeweiligen Gruppen Bilderbuchgeschichten vorgelesen, Fantasiereisen und/oder Massagen durchgeführt. Die Teilnahme daran ist nicht zwingend, die Kinder dürfen selbst entscheiden (bedürfnisorientiert).

Durch die räumliche Möglichkeit sich zurückziehen, zur Ruhe und zu Entspannung zu kommen lernen die Kinder eigene Bedürfnisse nach Ruhe zu erkennen. Sie nehmen sich eigene Auszeiten und haben so einen Ausgleich zum lauten und angespannten Spieltag. Besonders hier werden Sinneswahrnehmung und Körper­wahrnehmung durch Hörspiele, Massagen usw. gestärkt und die Konzentrations­fähigkeit der Kinder unterstützt.